Internationale wissenschaftliche Tagung „Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden“. Freiheit und Unfreiheit in Mitteleuropa (vom Frühmittelalter bis 1989)

Termin: 28.–29. September 2023(Donnerstag und Freitag)

Tagungsort: Archiv und Bibliothek des Bistums Würzburg

Domerschulstraße 17, 97070 Würzburg

Auszug aus dem Programm (Änderungen vorbehalten)

Freitag, 29. September 2023

Hinweis auf das Referat unseres 1. Vorsitzenden Prof. em. Dr. Wolfgang Wüst

11:00–12:00 Freiheit und Unfreiheit in der Frühen Neuzeit ‚in der Praxis‘ (Moderation: Dr. Lina Schröder) • Prof. Dr. Wolfgang Wüst (Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg): Konfessionszwang und Kirchenzucht nach dem Religionsfrieden von 1555. Religiöse Unfreiheit im Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation im Spiegel von Kirchen-, Policey- und Strafordnungen • Jan Ocker M.A. (Christian- Albrechts-Universität zu Kiel): „das unsere undersaten […] unsere liebeigen seindt“. Gedanken zur Geschichte, Struktur und Wahrnehmung der Gutswirtschaft in Holstein, Mecklenburg und Pommern (16. bis 19. Jahrhundert)

Diskussion

15:30–16:30 Diskussionen über Freiheit und Unfreiheit im 19. und 20. Jahrhundert (Moderation: Prof. Dr. Wolfgang Wüst) • Prof. Dr. Marta Baranowska (Uniwersytet Miko?aja Kopernika w Toruniu) und Dr. Pawe? Fiktus (Wy?sza Szko?a Prawa we Wroc?awiu): Analysis and criticism of the Slavery Convention of September 25, 1926 in Polish political and legal thought of the interwar period • Dr. habil. Bartosz Kaliski (Instytut Historii im. Tadeusza Manteuffla Polskiej Akademii Nauk): Das tschechische Schicksal? Journalist Ji?í Lederer (1922–1983) – Opfer zweier totalitären Systeme

Diskussion

Das vollständige Programm dieser Internationalen wissenschaftlichen Tagung

finden Sie unter Tagungen unserer Internetseiten.